Kinderturnen
Entwicklung des Kinderturnens in der Schweiz
1962:
Der Eidgenössische Turnverband (ETV) nimmt mit dem Schweizerischen Frauenturnverband (SFTV) Kontakt zwecks Gründung eines Arbeitsausschusses Kinderturnen (KiTu) auf.
1963-1979:
Jährlich finden Kitu Aus-und Weiterbildungskurse auf schweizerischer Ebene statt.
1979:
Im September nehmen 22 interessierte Verbände mit 60 Teilnehmerinnen an einem gemeinsamen Muki/Kitu-Zentralkurs in Bern teil. Im November wird in Herisau ein Enführungskaderkurs für angehende Ressortchefs und deren Stellvertreter durchgeführt
19 Verbände sind anwesend.
1980:
Nach 18 Jahren wird der Arbeitsausschuss Kitu aufgelöst und das Kitu dem SFTV übergeben.
1981:
Der Zentralkurs wird erstmals in eigener Regie vom SFTV durchgeführt. Zudem findet der erste Leiterkurs 2 statt. Kitu-Bestand: 120 Gruppen mit rund 2000 Kindern.
1985:
Der ETV und der SFTV fusionieren. Die Fachgruppe Kitu untersteht dem Ressort Jugend. KiTu-Bestand: 327 Gruppen mit rund 7541 Kindern.
1988:
Der Aufwärtstrend hält an, eine Verdoppelung innert drei Jahren: 690 Gruppen mit 12100 Kindern.
1998:
Von den neuen STV-Strukturen ist auch das Kitu betroffen. Kitu wird als Ressort der Abteilung Jugend unterstellt.
2004:
25-Jahr-Jubiläum des Kinderturnens. Der „Kostostand“ steht bei 21483 Kindern in 1125 Gruppen.



